Herzlich willkommen! Erste Studentin aus der Schweiz im Rahmen von CELIS an unserem Campus
Der trinationale Campus für Soziale Arbeit wird immer mehr mit Leben gefüllt: Mit Robin Isabelle Piccolruaz begrüßen wir die erste Studentin aus der Schweiz, die im Rahmen des europäischen Projekts CELIS an unserem Campus studiert.
Wie entstehen neue Perspektiven auf die Soziale Arbeit? Indem wir über den eigenen Tellerrand hinausblicken, andere Arbeitsweisen kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen. Genau diese Möglichkeiten eröffnet CELIS – und nun wird dieser grenzüberschreitende Austausch auch bei uns ganz konkret erlebbar.
Neue Perspektiven durch internationalen Austausch
Robin Isabelle Piccolruaz ist über ihre Fachhochschule auf das CELIS-Projekt aufmerksam geworden. Besonders angesprochen hat sie die Vielfalt der angebotenen Module:
„Besonders beeindruckt hat mich die grosse Auswahl an unterschiedlichen Modulen, die vielfältige Einblicke und neue Perspektiven ermöglicht.“
Mit ihrer Teilnahme verfolgt sie ein klares Ziel: Sie möchte die Praxis der Sozialen Arbeit in einem Nachbarland kennenlernen und ihren fachlichen Horizont erweitern. Neben den Einblicken in die Hochschullehre freut sie sich insbesondere auf den persönlichen und internationalen Austausch.
„Ich schätze den internationalen Austausch sehr. Er bietet mir die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen zu teilen und von anderen Perspektiven zu lernen.“
Auch der unkomplizierte Zugang zu einer anderen Hochschule ist für sie ein wichtiger Mehrwert. So kann sie den Hochschulalltag in einem anderen Land erleben, neue Sichtweisen kennenlernen und eigene Erfahrungen mitbringen.
CELIS: Soziale Arbeit über Grenzen hinweg denken
CELIS steht für den Europäischen Campus für Soziale Arbeit und verbindet sechs Hochschulen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ziel ist es, eine gemeinsame trinationale Hochschullandschaft zu gestalten, den Austausch zwischen Studierenden und Fachkräften zu fördern und grenzüberschreitende Kompetenzen in der Sozialen Arbeit zu stärken.
Denn gesellschaftliche Herausforderungen machen nicht an Landesgrenzen halt. Umso wichtiger ist es, die unterschiedlichen sozialen Systeme, fachlichen Ansätze und praktischen Erfahrungen der Nachbarländer kennenzulernen und voneinander zu lernen.
Mit dem Aufenthalt von Robin wird diese Vision ein Stück konkreter.
Ansprechperson