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18.12.17

Für die Zukunft lernen

V.l.n.r.: Prof. Nickolai, Prof. Dr. Kösler, Prof. Dr. Dr. Stankowski, Prof. Dr. Gleitze

Kooperation mit der Hochschule Oswiecim (Auschwitz)

Die Katholische Hochschule Freiburg ist gemeinsam mit dem Campus Christophorus Jugendwerk  in Oberrimsingen Gründungsmitglied des Vereins „Für die Zukunft lernen – Verein zur Erhaltung der Kinderbaracke Auschwitz-Birkenau e.V.“, der im kommenden Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Seit 1993 nehmen auch Studierende unserer Hochschule gemeinsam mit Jugendlichen aus dem Christophorus Jugendwerk an dem Projekt „Für die Zukunft lernen“ in Oswiecim (Auschwitz) teil.

Durch diese Projektarbeit hat die Hochschule einen sehr guten Kontakt zur KZ-Gedenkstätte Auschwitz wie auch zur Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oswiecim. Seit 2005 beherbergt die Stadt Oswiecim, die sich auch als Stadt des Friedens versteht, eine Hochschule, die auf den Namen Staatliche Rittmeister-Witold-Pilecki-Hoschule hört und an der neben anderen Instituten auch die Soziale Arbeit und Pflegewissenschaft vertreten ist. Die Hochschule ist in den ehemaligen SS-Stabsgebäuden des Konzentrationslagers Auschwitz angesiedelt.

Vom 27.11. bis 28.11. waren nun der Rektor der Hochschule Prof. Dr. Dr. Witold Stankowski in Begleitung von Prof. Dr. Matthias Gleitze, der an der Hochschule eine Honorarprofessur innehat, unsere Gäste.   

Als Ergebnis dieser Begegnung, die sehr intensiv und herzlich war, kann festgehalten werden, dass beide Rektoren Prof. Stankowski und Prof. Kösler als Rektor unserer Hochschule, sehr daran interessiert sind, diesen Kontakt auszubauen. Der Kontakt zur Hochschule Oswiecim hat sicherlich eine besondere Bedeutung für das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland.

Kontakt:
Prof. Werner Nickolai

 
 
   
 
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