Schriftgröße:  A A A
Sie befinden sich hier: Hochschule  | Ansprechpartner  | Personalverzeichnis Druckansicht Personalverzeichnis Hier können Sie den News-Feed abonnieren

Personalverzeichnis

Das Personalverzeichnis erleichtert Ihnen die Suche nach Personen an der Katholischen Hochschule Freiburg.

Prof. Dr. phil. Christian Roesler
« zurück
Professor(inn)en und hauptamtlich Lehrende

Prof. Dr. phil. Christian Roesler

E-Mailchristian.roeslerpeks@dla@yum.kh-freiburg.de
Telefon+49 761 200-1513
berufen fürKlinische Psychologie
Raum2210
SprechzeitenSprechzeiten der Dozent(inn)en
Werdegang
        • Akademische Ausbildung
  • 1988-95 Studium der Psychologie (Diplom) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • 2001 Promotion zu Narrativer Identitätskonstitution (Summa cum Laude).
  • 1996-2002 Ausbildung zum Psychoanalytiker am C.G.Jung-Institut Zürich
  • 1999 Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten, Fachkundenachweis für Analytische Psychotherapie. Weitere Zusatzausbildungen: Klientenzentrierte Gesprächsführung (GwG), Familienmediation, Systemische Methoden, Organisationsberatung/-entwicklung u.a.
        • Gegenwärtige berufliche Positionen
  • 2008-laufend Professur für Klinische Psychologie an der Katholischen Hochschule Freiburg.
  • 2008-laufend Lehrauftrag für Analytische Psychologie an der Fakultät für Psychologie der Universität Basel.
  • 2017 Visiting Professor, Kyoto University (Graduate School of Education), Japan
  • Dozent an den C.G.Jung-Instituten Zürich, Stuttgart und ISAP Zurich
  • Lehranalytiker am Aus- und Weiterbildungsinstitut für Psychoanalytische und Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg (DGPT)
  • Dozent für Psychoanalyse beim Freiburger Arbeitskreis für Kinder und Jugendlichen Psychotherapie
  • Ausbilder für Emotionsfokussierte Paartherapie
  • Private psychotherapeutische Praxis für Analytische Psychotherapie und Paartherapie in Freiburg.
        • Mitgliedschaften
  • Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg
  • Deutsche Gesellschaft Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie DGAP
  • Internationale Gesellschaft für Analytische Psychologie IAAP
  • IAAP Research Comittee
  • Internationales Netzwerkforschung und Entwicklung in der analytischen Psychologie Dreiländergruppe INFAP3 (www.infap3.eu)
  • Arbeitsgemeinschaft psychoanalytische Hochschullehrer
        • Frühere berufliche Positionen
  • 2010-2016 Lehrbeauftragter für qualitative Forschungsmethodik an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder
  • 2006-08 Lehrbeauftragter am Psychologischen Institut der Universität Freiburg i. Br.
  • 2002-08 Mitglied im Redaktionsteam der Fachzeitschrift „Fokus Beratung. Informationen der Ev. Konferenz für Familien- und Lebensberatung“.
  • 2000-2008 Leitung der Ev. Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen in Lörrach
  • 1997-2000 Wiss. Mitarbeiter im SFB 541 “Identitäten und Alteritäten” am Psychologischen Institut der Universität Freiburg
  • 1997-2000 Psychotherapeutische Tätigkeit an der Ambulanz des Psychologischen Instituts der Universität Freiburg
  • 1996-97 Wiss. Mitarbeiter im EU-Forschungsprojekt: Qualitätsmanagement der “European Consultation and Liaison Workgroup”, Abt. für Psychosomatik des Universitätsklinikums Freiburg
  • 1994-2008 Psychologischer Berater an der Ev. Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen in Lörrach
        • Forschungsaktivitäten
  • Analytische Psychologie
  • Strukturale Traumanalyse – Eine Methode zur Untersuchung des Verlaufs von Traumserien aus analytischen Psychotherapien
  • Kooperation: Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie; Kokoro Research Center, Kyoto University/Japan; Pacifica Graduate Institute, St. Barbara, USA; University of California, Los Angeles, USA
  • – Zusammenhänge zwischen Mustern in Träumen, Psychopathologie und Therapieverlauf
  • – Interkultureller Vergleich in Mustern von Träumen zwischen westlichen und japanischen Träumen
  • Basisdokumentation und kontinuierliche Wirkungsevaluation analytischer Psychotherapie an den Ausbildungsinstituten der Dt. Gesellschaft für Analytische Psychologie
  • Kooperation: Internationales Netzwerk Forschung und Entwicklung in der Analytischen Psychologie – Dreiländergruppe, International Psychoanalytic University Berlin, Stiftungsprofessur Spiritual Care Ludwig-Maximilians-Universität München, IB Hochschule Stuttgart, Jung-Institut Stuttgart, SGAP, Jung-Institut Wien
  • Auftraggeber/Finanzierung: Forschungsfond der International Assciation of Analytical Psychology
  • Laufzeit: laufend
  • IAAP Router Programme Evaluation: "Die virtuelle therapeutische Beziehung" Besonderheiten und Auswirkungen der Psychotherapie über Skype, E-Mail und andere neue Medien
  • Auftraggeber: Research and Evaluation Workgroup of the International Association of Analytical Psychology (IAAP)
  • Kooperation: Prof. John Merchant, PhD, University of Sydney, New South Wales, Australia
  • Systematic documentation of the appearance of synchronistic events in psychotherapy.
  • Auftraggeber/Finanzierung: International Association for Analytical Psychology
  • Kooperation: Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder (Prof. Dr. Harald Walach), Pacifica Graduate Institute, St. Barbara, USA; American Mental Health Association; Northwest Pacific Society of Analytical Psychologists.
  • Vergleich der diagnostischen Erkenntnisse aus dem Assoziationsexperiment mit klinischer Standarddiagnostik an einer klinischen Stichprobe
  • Kooperation: Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder (Prof. Dr. Harald Walach)
  • Laufzeit: 2014-2015
  • „Replikation der amerikanischen Studien zum Archetypal Image Inventory an einer Schweizer Stichprobe“
  • Auftraggeber/Finanzierung: Baumann Stiftung Basel
  • Ort: Fakultät für Psychologie der Universität Basel
  • Laufzeit: 2011-2012
  • Die Liturgie der Krankensalbung als Zeichen der Zuwendung Gottes für Menschen mit psychischen Störungen. Eine liturgiewissenschaftliche Untersuchung zum Krankheitsbegriff der Krankensalbung in der römisch-katholischen Kirche
  • Kooperation: Prof. Dr. B. Jeggle-Merz, Theologische Hochschule Chur, Lehrstuhl f. Liturgiewissenschaft
        • Paartherapie
  • Effektivität verschiedener Paartherapieansätze in Deutschland im Vergleich
  • Auftraggeber: Gesellschaft für Integrative Paartherapie und Paarsynthese e.V.; Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung gGmbH Berlin; International Center for Excellence in Emotionally Focused Therapy, Ottawa/Canada
  • Laufzeit: 2017-2019
  • "Bundesweite Evaluation der institutionellen Paarberatung in katholischer Trägerschaft. Eine prospektive naturalistische Outcome-Studie mit Katamnese"
  • Auftraggeber/Finanzierung: Bundesarbeitsgemeinschaft/Katholische Bundeskonferenz für Ehe-, Familien- und Lebensberatung und Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)
  • Laufzeit: Mai 2012 – Ende 2015
  • Familienbildung als Schulfach: Vermittlung von Beziehungskompetenzen in der Sekundarstufe zwei – Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines schulischen Curriculums.
  • In Kooperation mit der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg, Ursula Gymnasien; Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Freiburg, Prof. Dr. Matthias Nückles.
  • Paarinterventionen bei körperlichen Erkrankungen.
  • Kooperation: Prof. Dr. Paul Greenman, Université de Quebec, Ottawa/Canada
  • Diagnostik und Vorhersage der Entwicklung von Paarbeziehungen anhand des Paarinterviews zur Beziehungsgeschichte (Oral History Interview) nach Gottman
  • Ort: Katholische Hochschule Freiburg
  • Laufzeit: 2009-2010
        • Familientherapie
  • Wirkungsevaluation in der Erziehungsberatung (Wir.EB): Entwicklung, Erprobung und Validierung eines bundeseinheitlichen Dokumentationssystems für die Erziehungsberatung.
  • Kooperation: Institut für Kinder- und Jugendhilfe Mainz (Prof. Macsenaere, Dr. Arnold)
  • Auftraggeber/Finanzierung: Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVKE); Aktion Mensch
  • Laufzeit: 2014-laufend
  • "Die Wirksamkeit der Erziehungsberatung aus Klienten- und Beratersicht". Evaluation der Erziehungsberatungsstellen der Arbeitsgemeinschaft der Erziehungshilfen (AGE) Auftraggeber/Finanzierung: Arbeitsgemeinschaft der Erziehungshilfen (AGE) des Caritasverbands
  • Ort: Institut für Angewandte Forschung, Katholische Hochschule Freiburg.
  • Laufzeit: 2010-2013
  • Evaluation des systemisch-familienmedizinischen Behandlungskonzepts der Familienrehabilitationsklinik Kandertal; 2013-14
  • "Interprofessionelle Kooperation bei hochstrittigen Sorge- und Umgangsrechtskonflikten im Rahmen des FamFG"
  • Ort: Katholische Hochschule Freiburg.
  • Laufzeit: 2010-2011
        • Medienpsychologische Forschung
  • Die Auswirkungen von neuen Medien/Internet auf Identitäten und Beziehungen sowie Psychotherapie. Entstehung und Entwicklung von Paarbeziehungen in Online-Partnerbörsen und Internetbasierten Foren.
  • Ort: Katholische Hochschule Freiburg
  • Laufzeit: 2011-2012
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
  • Paarbeziehung und Paarberatung/-therapie
  • Beratungsforschung
  • Klinische Arbeit mit Familien
  • Virtuelle Beziehungen und Psychotherapie im Internet
  • Bindungsforschung
  • Erzählanalyse und Biographieforschung
  • Identitätsforschung
  • Qualitative Forschungsmethoden
Veröffentlichungenpdf icon
« zurück
 
 
   
 
Katholische Hochschule Freiburg   |   Kontakt SitemapImpressum
 
###GOOGLEANALYTICS###