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Bachelorstudiengang Management von Erziehungs- und Bildungseinrichtungen

Profil des Studiengangs

Das Studium qualifiziert Fachkräfte der Erziehungsberufe für Leitungs- und Managementaufgaben in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe. Im Studiengang wird theoretisches Wissen vermittelt und werden Handlungskompetenzen in Planung, Organisation, Personalführung, Organisationsentwicklung und Betriebswirtschaft, in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie zu Veränderungs- und Kommunikationsprozessen im Innern und nach außen angeeignet.

Wer leitet, muss etwas über die rechtlichen Grundlagen, das Organisationssystem und die Verwaltung von Institutionen wissen. Ebenso sollten die Möglichkeiten und Grenzen von Leitung realistisch eingeschätzt werden. Ferner sind pädagogisch-didaktische, sozial-kommunikative und persönliche Kompetenzen wichtig, um die Herausforderungen der Leitungsaufgaben meistern zu können.

Studieninhalte

Der Studiengang besteht aus 16 Modulen, die folgende Themen beinhalten:

Kompetenzbereich 1:  Bildungsprozesse theoriegeleitet reflektieren

  • Modul 1: Pädagogik – Spiritualität

In den Lehrveranstaltungen dieses Moduls eignen sich die Studierenden Einsichten in wissenschaftliches Denken und Arbeiten und entsprechende Fertigkeiten an. Sie können wissenschaftstheoretische Ansätze identifizieren und unterschiedlichen Formen der Forschung und des Lehrens zuordnen. Sie können ihre Kenntnisse über pädagogische Ansätze vertiefen und aktualisieren, die Spezifika einer wertorientierten und weltanschaulichen, speziell einer religionssensiblen Pädagogik unterscheiden und in ihrer Bedeutung im Gesamt der pädagogischen Arbeit in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen gewichten.

  • Modul 2: Empirische Sozialforschung

Die Studierenden machen sich mit den Methoden quantitativer und qualitativer Forschung und mit Methoden der Evaluation vertraut. In den Lehrveranstaltungen werden auch die Grundlagen für die innerhalb des Studiums angelegten Forschungsprojekte gelegt, besonders für die Projekte, die für das Praxissemester vorgesehen sind (vgl. Modul 15), und für die empirischen Untersuchungen im Rahmen der Erstellung der Bachelorarbeit (vgl. Modul 16).

Kompetenzbereich 2: Bildungsprozesse in Gruppen theoriegeleitet organisieren, gestalten und evaluieren

  • Modul 3: Didaktik - Pädagogische Psychologie - Mediendidaktik

Die Studierenden lernen Theorien und didaktische Ansätze des Lehrens und Lernens generell und speziell der Erwachsenenbildung, sie können sie den unterschiedlichen Settings des Erwachsenenlernens zuordnen und entsprechende Methoden anwenden. Ferner kennen sie Techniken der Moderation und beherrschen diese in der Praxis. Sie lernen die Medien als Akteure und prägende Faktoren des Lehrens und Lernens zu verstehen, sie eigenen sich Medienkompetenzen an und lernen Medien didaktisch effektiv einzusetzen.

  • Modul 4: Sozialpsychologie

Die Studierenden vertiefen und erweitern ihr in den Lehrveranstaltungen in Modul 3 erworbenes Wissen durch Einsichten in Formen der Kompetenzentwicklung in Gruppen und Teams und in die sozialpsychologisch vorteilhaften Bedingungen und Barrieren für Produktivität und Entscheidungsfindung. Sie können die sozio-emotionale Bedürfnissen der Gruppenteilnehmer und die Effizienzorientierung von Teams wahrnehmen und situationsbezogen gewichten. Sie können Teamprozesse initiieren, begleiten und mitgestalten.
Die Studierenden können gruppendynamische Phänomene erkennen und reflektieren. Sie können sowohl den Prozessverlauf reflektieren als auch wahrnehmen, inwieweit sie selbst darin involviert sind. Sie können diese Erkenntnisse und Erfahrungen für die Leitung von Gruppen und Teams nutzbar machen.

Kompetenzbereich 3: Managementprozesse wertgeleitet und strategisch ausrichten

  •  Modul 5: Ethik – Normatives Management

Die Studierenden eignen sich Grundkenntnisse der Ethik an. Sie können Ansätze einer Ethik unterschiedlicher Professionen für die Mitarbeiter und Funktionsträger in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen der Kinder-, Jugend-, Behindertenhilfe unterscheiden und eine Professions- und Führungsethik spezifisch für das Management der Einrichtungen entwickeln. Sie kennen die Bedeutung von Unternehmensethiken und können unterschiedliche Ansätze unterscheiden. Sie kennen die Funktion des Normativen Managements für die Managementprozesse in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen und können entsprechende Instrumente wie Leitbilder, Konzeptionen und andere normative Programme usw. entwickeln.

  •  Modul 6: Strategisches Management

Die Studierenden lernen system- und organisationstheoretische Sichtweisen kennen und können ihre Relevanz für das strategische Management ermessen. Sie können die Organisationsformen ihrer Einrichtungen und Dienste identifizieren und differenzieren, sie können den Stellenwert und die Funktion der Erziehungs- und Bildungseinrichtungen in dem komplexen System der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe erkennen und gewichten. Die Studierenden verstehen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen als Unternehmen, die sich aufgrund interner und externer Veränderungen immer wieder neu strategisch ausrichten müssen. Sie können relevante Veränderungen erfassen, mittelfristige Zielperspektiven entwickeln und geeignete Maßnahmen zur strategischen Führung der Einrichtung ergreifen.

  • Modul 7: Recht - Kinderrechte

Die Studierenden verfügen über Erkenntnisse der zentralen Rechtsgrundlagen des SGB VIII und ihrer Relevanz für die unterschiedlichen Aufgaben und Aktionsbereiche der Kinder- und Jugendhilfe. Sie kennen ferner die Gesetze und Ausführungsbestimmungen der Bundesländer, in denen sie beruflich tätig sind; dabei lernen sie auch zu ermessen, welche Relevanz diese normativen Vorgaben für die sozialpädagogische und Leitungspraxis haben.

Die Studierenden kennen den Stellenwert und die kinder- und jugendpolitische Bedeutung der UN-Kinderrechtskonvention. Sie kennen deren Bestimmungen und ihre Relevanz für die pädagogische Arbeit in Einrichtungen und Diensten der Kinder-, Jugend-, Behindertenhilfe. Sie kennen Ansätze und Methoden der Kinderrechtepädagogik.. Sie lernen Ansätze des Lobbyings für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung kennen, die den entsprechenden Lehrveranstaltungen von Modul 14 (Sozialpolitik, Lobbying) vertieft werden.

Kompetenzbereich 4: Operative Managementprozesse professionell gestalten

  • Modul 8: Betriebswirtschaftslehre – Qualitätsmanagement Personalwirtschaft

Die Studierenden können vor dem Hintergrund betriebswirtschaftlicher Informationen die Abläufe und den Personaleinsatz in der Einrichtung planen, umsetzen, kontrollieren und bewerten. Sie kennen die Grundsätze und Formen der Personalentwicklung und können diese bei der Organisation und bei den betrieblichen Abläufen von Erziehungs- und Bildungseinrichtungen anwenden. Sie kennen die unterschiedlichen Ansätze des Qualitätsmanagements und können diese bezüglich ihrer Stärken und Schwächen in unterschiedlichen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen im System der Kinder-, Jugend-, Behindertenhilfe einschätzen und beurteilen. Sie können die Instrumente der Marktanalyse auf der Folie einer Markt- und Kundenorientierung anwenden.

Bereits bei den Lehrveranstaltungen dieses Moduls werden rechtliche Vorgaben des Arbeits- und Leistungserbringungsrechts thematisiert und erörtert. Eine Vertiefung dieser normativen Grundlagen und Bestimmungen erfolgt in den Lehrveranstaltungen von Modul 9 (Arbeits- und Leistungserbringungsrecht)

  • Modul 9: Recht: Arbeitsrecht - Leistungserbringungsrecht

Die Studierenden kennen die arbeitsrechtlichen Grundlagen bezüglich Einstellung, Führung, Überprüfung, Entlassung von Mitarbeiter(inne)n unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsrechts des öffentlichen Dienstes und des kirchlichen Arbeitsrechts. Sie verfügen über Kenntnisse bezüglich der Rechtsgrundlagen des Rechtsverhältnisses zwischen den Leistungserbringern und den Leistungsträgern.

In den Lehrveranstaltungen lernen sie sowohl die Bundesrahmengesetzgebung als auch die Ländergesetze und deren Ausführungsbestimmungen kennen und deren Relevanz für die Leitungspraxis in den Einrichtungen und Diensten der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe zu ermessen.

Kompetenzbereich 5: Operative Managementprozesse professionell gestalten

  • Modul 10: Mitarbeiterführung – Teamentwicklung - Diversitymanagement

Die Studierenden kennen die Ansätze und Methoden der Mitarbeiterführung. Sie sind fähig, Prozesse der Teamentwicklung zu initiieren, zu gestalten und zu begleiten. Sie sind in der Lage, die Selbstverantwortung der Teammitglieder und ihre Motivation zu stärken und sie bei der Weiterentwicklung ihrer Selbstreflexivität und ihres Repertoires an Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten zu unterstützen. Sie können die Entstehung und Dynamik von Konflikten identifizieren und steuernd eingreifen. Sie können bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Wahrnehmung von Diversität schärfen, ihre Fremdheitskompetenz stärken und sie befähigen, mit Diversität konstruktiv umzugehen.
Sie können Bezüge zwischen den Inhalten der Lehrveranstaltungen dieses Moduls und den Lehrveranstaltungen in Modul 4 (Sozialpsychologie) herstellen.

  • Modul 11: Organisationssoziologie und -psychologie - Projektmanagement

Die Studierenden erkennen, dass sich Organisationen als komplexe soziale Gebilde verstehen lassen, die miteinander gekoppelt und aufeinander und auf relevante Umwelten bezogen sind. Sie sind in der Lage zur Rekonstruktion von organisationalen Prozessen und können dabei auf unterschiedliche Theorien zurückgreifen. Bei der kompetenten Rekonstruktion, Planung und Intervention berücksichtigen sie Mikro-, Meso- und Makrotheorien von Organisationen.

Die Studierenden erkennen Organisationsentwicklung als Auftrag des Managements von Erziehungs- und Bildungseinrichtungen. Sie sind in der Lage, Organisationsabläufe in den Einrichtungen zu analysieren, Prozessentwicklungen zu diagnostizieren und Instrumente der Organisationsentwicklung anzuwenden. Dabei können sie Bezüge zur Personalentwicklung herstellen und mit Verschränkungen konstruktiv umgehen. Sie sind dabei in der Lage, die in der Lehrveranstaltung „Personalwirtschaft“ (Modul 8) erworbenen Grundlagenkenntnisse in Übungen zur Personalentwicklung anzuwenden.
Die Studierenden kennen die Prinzipien und Ansätze des Projektmanagements, können dieses im Bereich von Erziehungs- und Bildungseinrichtungen verorten und erwerben die für die Durchführung von Projekten erforderlichen Kompetenzen.

Kompetenzbereich 6: Kommunikationsprozesse professionell gestalten

  • Modul 12: Unternehmenskommunikation - Verhandlungsführung

Die Studierenden können den Stellenwert der Kommunikationskultur für das Gelingen der Arbeit von sozialen und pädagogischen Einrichtungen einschätzen; sie wissen, wie Kommunikationsprozesse allgemein und wie Beratungs- und Entscheidungsprozesse im Sinne des internen Marketings initiiert und durchgeführt werden. Die Studierenden können die unterschiedlichen Formen externer Kommunikation unterscheiden und entsprechende Methoden anwenden. Sie kennen die Grundbegriffe und Strategien der Öffentlichkeitsarbeit und sind in der Lage, sie zu initiieren und zu unterstützen. Die Studierenden haben sich Grundtechniken der Verhandlungsführung angeeignet und können diese situationsgerecht auch in politischen Settings anwenden.

  • Modul 13: Beratung und Coaching

Die Studierenden lernen, die Komplexität der Beratungssituationen theoriebezogen zu strukturieren und zu analysieren. Sie können hierbei auf unterschiedliche Beratungstheorien zurückgreifen, sie sind in der Lage, die Stärken und Schwächen dieser Theorien abzuwägen und Entscheidungen über Beratungsangebote, über die Gestaltung des Settings und über die Wege der Erfolgskontrolle angemessen zu entscheiden. Dabei kommt der kompetenten Planung und Analyse der beratenden Begleitung von Mitarbeiter/-innen eine besondere Bedeutung zu. Die Studierenden können zwischen Beratung und Coaching unterscheiden, Dazu können sie die spezifischen Merkmale des Coachings identifizieren. Sie können die Verfahren des Einzel- und Gruppencoachings unterscheiden und die entsprechenden Settings initiieren, organisieren und begleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, die in diesem Modul zu erwerbenden Kenntnisse und Fähigkeiten mit denen zu verbinden, die sie in den Lehrveranstaltungen von Modul 4 (Sozialpsychologie) und von Modul 10 (Mitarbeiterführung, Teamentwicklung) erworben haben.

  • Modul 14: Sozialpolitik - Lobbying - Netzwerkmanagement

Die Studierenden kennen Theorien, Ansätze und Methoden der Sozial- und Bildungspolitik und lernen Formen eines sozialpolitischen Engagements praktisch umzusetzen.
Sie kennen ferner Strategien der Interessenvertretung sowie Ansätze, Ebenen und Ordnungen eines personen- und strukturbezogenen Lobbyings.
Sie eignen sich ein Basiswissen über Ansätze und Formen des Netzwerkmanagements an und erproben Methoden und Instrumente.

Kompetenzbereich 7: Wissen anwenden, reflektieren und erweitern

  • Modul 15: Praktikumsprojekt – Projektstudientage Wissensmanagement

Das Praktikum wird in der Regel in einer Praxiseinrichtung der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege bzw. des Bildungssystems absolviert. Dabei werden Studieninhalte vertieft, methodische Fähigkeiten weiterentwickelt, neue Kompetenzen erworben und vorhandene verstärkt. Dies geschieht unter der fachlichen Anleitung am Einsatzort und unter der wissenschaftlichen Betreuung in der Hochschule. Die Studierenden sind in der Lage, an den Projektstudientagen die Ziele, Methoden, Ergebnisse ihres Projektes zu präsentieren, kritisch zu analysieren und sich dem Diskurs zu stellen; sie sind ferner in der Lage, bei ihrer Präsentation generelle Themen zu generieren und mit den anderen Studierenden zu diskutieren.
Die Studierenden sind zudem in der Lage, ein persönliches Wissensmanagement zu entwickeln und sowohl für die Bearbeitung der im Praktikum anfallenden Themen wie auch für die Sicherung der Befunde und die Präsentation der Fragen und Ergebnisse zu nutzen.
Die Studierenden sind ferner in der Lage, ein Wissensmanagement für Einrichtungen und Dienste für die Kommunikation der Projektergebnisse und für die Implementation.

Kompetenzbereich 8: Fragestellungen eigenständig wissenschaftlich bearbeiten

  • Modul 16: Vorbereitung, Erstellung Bachelorthese Kolloquium

Die Studierenden sind in der Lage, ein komplexes Thema aus dem Spektrum der Inhalte des Studiums differenziert, fundiert und formal korrekt wissenschaftlich zu bearbeiten. Sie sind ferner imstande, im Rahmen eines Kolloquiums ein Fachgespräch mit Hochschulvertretern zu führen und die Thesen ihrer Bachelorarbeit wissenschaftlich fundiert zu vertreten. Sie sind schließlich in der Lage, Methoden eines persönlichen Wissensmanagements anzuwenden, um den Ansprüchen der wissenschaftlichen Bearbeitung komplexer Themen zu genügen.

Studienvoraussetzung

  • Hochschul-/ Fachhochschulreife oder Eignungsprüfung oder Absolvierung einer beruflichen Weiterqualifikationsmaßnahme im Umfang von 400 Stunden
  • Abgeschlossene Berufsausbildung im erzieherischen Bereich

Studienform

  • berufsintegriert bzw. berufsbegleitend
  • das Studium ist in Präsenzphasen von 4 Tagen im Monat (Donnerstag bis Sonntag) und in Heimstudium gegliedert

Studiendauer

  • 8 Semester, davon 6 Semester Lehrveranstaltungen, 1 Praxissemester (im 7. Semester) und 1 Semester für die Erstellung der Bachelorarbeit (8. Semester) 
  • Das praktische Studiensemester beinhaltet ein konkretes Projekt - in der Regel innerhalb der Einrichtung, in der die Studentin / der Student beruflich tätig ist - das fachlich vor Ort und wissenschaftlich in der Hochschule begleitet wird.

Studienabschluss

  • Mit dem erfolgreichen Abschluss wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) Management von Erziehungs- und Bildungseinrichtungen verliehen.

Studienbeginn

  • Wintersemester 

Studienbeiträge

  • betragen insgesamt 7.200,00 EUR inkl. aller Gebühren, d.h. 900,00 EUR pro Semester bzw. 150,00 EUR monatlich.
  • es wird ein Studienvertrag mit den Studierenden abgeschlossen

Bewerbung

Ihre Bewerbung richten Sie bitte schriftlich bis zum 30. Juni an die Katholische Hochschule Freiburg.
» Online-Bewerbung und Bewerbungsunterlagen

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Kontakt

Studiengangsleitung
Prof. Dr. Matthias Hugoth
Telefon +49 761 200-1523
matthias.hugothpeks@dla@yum.kh-freiburg.de

Studiengangssekretariat
Doris Ortlieb
Telefon +49 761 200-1453
doris.ortliebpeks@dla@yum.kh-freiburg.de

Allgemeine Studienberatung
Telefon +49 761 200-1400
Fax +49 761 200-1497
studienberatungpeks@dla@yum.kh-freiburg.de

 
 
 
 
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