Katholische Hochschule Freiburg http://www.kh-freiburg.de/ Aktuelles von der KH en Katholische Hochschule Freiburg http://www.kh-freiburg.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif http://www.kh-freiburg.de/ Aktuelles von der KH TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 18 May 2017 11:59:00 +0200 Fakten gegen Fake-News - Steigt die Terrorismus-Gefahr durch Zuwanderung? http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/435/ Diskussionsrunde in der Reihe TALKPUNKT Am 22.05.2017 organisieren Studierende der Katholischen Hochschule Freiburg eine Diskussionsrunde zum Thema Terrorismus. Die Veranstaltung setzt die Vortragsreihe „Talkpunkt“ fort, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Dialog zwischen Expert(inn)en und Bürger(inne)n zu fördern.

Fake-News, Terrorismus, Flüchtlinge – es ist oft Unwissenheit, die Angst macht. In der aufgeheizten Debatte gilt es, sich sachliche Argumente und Zahlen vor Augen zu führen: Was wissen wir wirklich über den Zusammenhang von Terrorismus und Zuwanderung?
Prof. Dr. Tim Krieger von der Universität Freiburg wird zentrale Fakten darlegen und sich anschließend einer Diskussion mit dem Publikum stellen.

Offengelegt werden auch Daten des Bundeskriminalamts: wie ist das Verhältnis rassistisch motivierter Straftaten zu Straftaten von Flüchtlingen? Wer sind die Flüchtlinge und warum kommen sie nach Deutschland? Kommen mit ihnen auch potenzielle Terroristen ins Land? Welche Ziele verfolgen Terrororganisationen und welche Rolle können Zugewanderte dabei spielen? Vor allem aber: Was bedeutet das alles für Deutschland?

Diese und andere Fragen werden in dem offenen Gesprächsformat „fishbowl“ diskutiert. Das Publikum kann sich persönlich oder per sms an der Diskussion beteiligen. Prof. Dr. Burkhard Werner (KH Freiburg) tritt als weiterer Gast auf.
Die Katholische Hochschule Freiburg lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem kontroversen Meinungsaustausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Studienprojekts „Talkpunkt“ statt, ist kostenfrei und öffentlich.

Datum / Zeit:
22. Mai 2017
18:00 – 20:00 Uhr

Ort:
Katholische Hochschule Freiburg
Karlstraße 63, 79104 Freiburg
Großer Festsaal des Deutschen Caritasverbandes Eingang: Karlstraße 34-38, (im Durchgang zwischen Gebäude 1 und 2)

Kontakt:
Mona Hartwich (Organisationsteam TALKPUNKT)
mona.hartwich@web.de

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Startseitennews Thu, 18 May 2017 11:59:00 +0200
Startschuss für das Interreg-Projekt «MARGE» http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/434/ Offizielle Auftaktveranstaltung des grenzüberschreitenden Projekts «MARGE – Vielfalt entdecken,... Vergangenen Montag, den 3. April 2017, fand in Straßburg die offizielle Auftaktveranstaltung des grenzüberschreitenden Projekts «MARGE – Vielfalt entdecken, Innovation schaffen» mit französischen, deutschen und schweizerischen Akteuren aus Politik und Sozialer Arbeit statt.

Gefördert von dem europäischen Programm INTERREG V sowie Schweizer Bundes- und kantonalen Mitteln, ist das trinationale Kooperationsprojekt MARGE das erste seiner Art im Oberrheingebiet, das die Thematik der sozialen Stadtentwicklung mit ihren entsprechenden Programmen anhand ausgewählter Quartiere grenzüberschreitend erforschend behandelt.

Ziel des Projekts ist somit ein gegenseitiges Kennenlernen und einen Austausch von Methoden und Praktiken anzuregen um im Sinne einer sozialen Stadtentwicklung in grenzüberschreitender Perspektive auf lange Sicht eine stärkere Zusammenarbeit und ein Zusammenrücken der Akteure im Oberrheingebiet zu initiieren.

Konkret fokussiert das Projekt zwischen 2017 und 2019 drei Handlungsachsen:

  • Einen regelmäßigen Austausch der betroffenen Akteure (Programmverantwortliche der sozialen Stadtentwicklungsprogramme, Fachleute der sozialen Integration vor Ort in den Quartieren, Forschungs- und Lehrpersonal der drei beteiligten Hochschulen)
  • Die Erfassung und Dokumentation innovativer good practice-Beispiele sowie der Transfer innovativer Maßnahmen in je ein anderes Quartier
  • Die Entwicklung eines trinationalen Weiterentwicklungsangebots im Bereich Sozialer Stadtentwicklung zur Förderung grenzüberschreitender Kompetenzen in diesem Bereich.

Projektträger sind die Hochschule für Soziale Arbeit ESTES aus Straßburg, die Katholische Hochschule Freiburg und die Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz. Der Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau hat die Organisation der Auftaktveranstaltung unterstützt.
Das Gesamtbudget des Projekts beläuft sich auf 1.366.321 € für drei Jahre.

Zur Website des Projekts


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Startseitennews International News Forschungs News Thu, 06 Apr 2017 12:12:00 +0200
„Das gehört zu mir“ http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/433/ Fotoausstellung der Caritas Lahr In seinem Fotoprojekt portraitiert Thomas Kaiser jeweils zwei Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft. Das Besondere ist, dass diese beiden Menschen bei aller Unterschiedlichkeit jeweils eine Gemeinsamkeit wie z.B. die Liebe zum Ballsport oder die Leidenschaft am Trommeln verbindet.

Das Gemeinsame schafft Verbindung, das Unterscheidende kann vor dem Hintergrund unserer Konventionen und Einstellungen anziehend oder auch fremd erscheinen. Fremd ist das, was man selbst nicht ist. Das kann individuell bedrohlich sein und  vorsichtig machen, kann Angst und Ablehnung auslösen, kann zu Rückzug, zu Ab- und Ausgrenzung führen.

Kaisers Doppel-Portraits fordern den Betrachter heraus, die eigenen „Schubladen“ und Zuschreibungen, die Konstruktion der eigenen Wirklichkeitsbilder reflexiv zu hinterfragen.

Er macht darauf aufmerksam, dass Menschen  in der Lage sind, ihre Einstellungen und Verhaltensweisen zu hinterfragen und somit auch fähig sind, diese Einstellungen und Verhaltensweisen in anderen Kontexten und in der Interaktion mit anderen zu verändern.

Der Blick auf das Gemeinsame bei allen gegebenen Differenzen kann also helfen, die Angst vor dem Fremden zu relativieren. Der Blick auf das Gemeinsame kann in der Kommunikation neue Perspektiven im Miteinander schaffen, dazu beitragen, das eigene Weltbild zu erweitern und zu verändern und damit Chancen eröffnen, auch eine neue Kultur im Miteinander zu entwickeln.

Im Kontext der Debatten um die Integration von geflüchteten Menschen sind die Anregungen, die diese Fotoausstellung auslösen kann, deshalb sehr bemerkenswert.

Die Doppel-Portaits sind noch bis 31. Mai 2017 in Gebäude 3 der Katholischen Hochschule Freiburg, Karlstraße 63, zu sehen.

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Startseitennews Tue, 28 Mar 2017 12:16:00 +0200
Internationaler Tag der Sozialen Arbeit http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/432/ Internationale Ausrichtung des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit Am 21. März wird weltweit der internationale Tag der Sozialen Arbeit begangen. Auch das Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Freiburg (KH Freiburg) ist international vernetzt. Neben der Aufnahme von Studierenden aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland, werden Auslandsaufenthalte deutscher Studierender besonders gefördert.

Ein spezielles Outgoing Programm, das die Studierenden auf ein praktisches Studiensemester im Ausland vorbereitet und per Skype Supervision begleitet, erleichtert und fördert die Praxissemester im Ausland. Hierbei arbeitet die KH Freiburg mit ausgewählten Hochschulen und Praxisstellen im Ausland sowie ehemaligen Auslandspraktikant(inn)en Hand in Hand.

Ein integriertes Mobilitätsmodul ermöglicht Studierenden, ein Semester an einer Hochschule im Ausland zu studieren. Die im Ausland erworbenen Prüfungsleistungen werden an der Katholischen Hochschule anerkannt. Auch im Wintersemester 2016/2017 waren einige unserer Studierenden der Sozialen Arbeit zum Auslandssemester an Hochschulen in Europa und anderen Kontinenten.

Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Freiburg haben somit schon früh Kontakt zu einem internationalen Kollegium und erwerben wertvolle interkulturelle Kompetenzen. Internationale Seminare mit Hochschulen in Frankreich, den Niederlanden, Spanien oder der Ukraine sind weitere wichtige Bausteine im Gebäude des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit.

Mit den Zusatzlehrprogrammen „Europäische Soziale Arbeit (ESA)“ und „RECOS - Trinationale Soziale Arbeit“ können Studierende unserer Hochschule darüber hinaus Zusatzqualifikationen erwerben, die ihre Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt erhöhen.

Mehr über den Studiengang Bachelor Soziale Arbeit und seine internationale Ausrichtung finden Sie HIER.

Studiendekan Soziale Arbeit
Studiengangsleitung B.A. Soziale Arbeit

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Startseitennews International News Tue, 21 Mar 2017 13:21:00 +0100
Caritas ehrt Prof. Dr. Matthias Hugoth http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/431/ Ehrennadel des Deutschen Caritasverbandes in Gold Am 2. März 2017 wurde Prof. Dr. Matthias Hugoth vom Direktor des Caritasverbandes für das Bistum Magdeburg, Klaus Skalitz, mit der Ehrennadel des Deutschen Caritasverbandes in Gold ausgezeichnet.
In seiner Laudatio stellte er heraus, dass Prof. Hugoth sich seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich um die Belange der katholischen Kindertageseinrichtungen im Bistum Magdeburg in enger Kooperation mit dem „Referat Kindertageseinrichtungen und Horte“ des DiCV Magdeburg und der Diözesan-AG gekümmert habe. Er habe entscheidend zur Profilbildung der katholischen Einrichtung im Bistum nach der Wende unter neuen politischen und kirchenpolitischen Vorzeichen beigetragen und dem DiCV Magdeburg zu einer Stimme in der bundesweiten Kitalandschaft verholfen. Die Ehrennadel in Gold ist die zweithöchste Auszeichnung des Deutschen Caritasverbandes.

Prof. Dr. Matthias Hugoth, Theologe und Pädagoge, lehrt seit 2006 an der Katholischen Hochschule Freiburg, davor an der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit in Berlin. In dieser Zeit übernahm Prof. Hugoth die wissenschaftliche Begleitung vieler Projekte, vor allem im Bereich der Religionspädagogik und Kitapastoral. Darüber hinaus fungierte er als Berater bei der Entwicklung eines diözesanspezifischen Qualitätsmanagement-Systems für die katholischen Kindertageseinrichtungen. Daneben entstanden verschiedene spezifische Grundsatzpapiere, Arbeitshilfen und  Publikationen wie z.B. das Kita-QM-Handbuch Religion für das Bistum Magdeburg.

Mehr zur Person

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Startseitennews Mon, 20 Mar 2017 13:55:00 +0100
Gasthörerprogramm für studieninteressierte Flüchtlinge http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/412/ "Zu Gast an der KH Freiburg" Die KH Freiburg veranstaltet für alle studieninteressierten geflüchteten Menschen mit Deutschkenntnissen (ab Niveau A2) eine Infoveranstaltung für Gasthörer.
Ihnen stehen die Bachelorstudiengänge Soziale Arbeit, Heilpädagogik und Pflege offen.

Sie werden von Studierenden der Hochschule begleitet und unterstützt. Das Studium ist kostenfrei und dient als Einstieg in das Kennenlernen der Fächer und als Orientierungshilfe für die Bewerbung zur Aufnahme in den Studiengang.

Infoveranstaltung: 07.03.2017 um 15 Uhr in der Aula 3000

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Startseitennews International News Fri, 17 Feb 2017 13:09:00 +0100
Vorlesungsverzeichnis jetzt online! http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/286/ Sommersemester 2017 Das Programm für die Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2017 ist ab sofort online.

Sie finden die Vorlesungsverzeichnisse im Bereich Studium unter der Rubrik "Vorlesungsverzeichnisse".


Öffnungszeiten der Infothek während der vorlesungsfreien Zeit:

Montag bis Freitag 9:00 - 13:00 Uhr

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Startseitennews Thu, 16 Feb 2017 13:28:00 +0100
Quartiersarbeit in Haslach und Weingarten als Beispiele in EU-gefördertem Vergleichsprojekt http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/430/ Deutsche Projektleitung: Prof. Dr. Martin Becker, Katholische Hochschule Freiburg Wie kann der Austausch über innovative Projekte in benachteiligten Quartieren und Kommunen im Oberrheingebiet gelingen? Dieser Frage geht die Katholische Hochschule Freiburg mit ihren Partnern aus Frankreich und der Schweiz in verschiedenen Stadtteilen der beteiligten Städte nach. In Freiburg sind dies Haslach und Weingarten.

Das trinationale Projekt zur Einbindung benachteiligter Quartiere setzt auf grenzüberschreitenden Dialog. Ziel ist es die soziale Stadtentwicklung im oberrheinischen Grenzgebiet nachhaltig zu unterstützen. In Deutschland beteiligen sich aus Freiburg die Stadtteile Haslach und Weingarten am Projekt, aus Kehl ist es das Quartier Kreuzmatt.

Unter Leitung von Prof. Dr. Martin Becker begleitet die Katholische Hochschule Freiburg den Entwicklungs- und Arbeitsprozess in Deutschland und den Nachbarländern.

In den neun ausgewählten Quartieren und Kommunen bilden sich während der Projektlaufzeit „Fokusgruppen“. Mitglieder jeder Gruppe sind neben externen Expert(inn)en aus dem Verwaltungs- und Wissenschaftsbetrieb auch Akteure aus dem Quartier.

Während des Projektes wird eine webbasierten Plattform für die Projektakteure den grenzüberschreitenden Dialog und die Zusammenarbeit unterstützen. Ein parallel entstehendes Fortbildungscurriculum für Fachkräfte der sozialen Stadtentwicklung soll den Austausch im Oberrheingebiet in Zukunft nachhaltig gestalten. „Nach drei Jahren“, so Becker, „wird eine Sammlung aller angewandten Methoden, Instrumente und Konzepte – ein sogenanntes „Toolkit“ stehen.“

Projektinformationen

Titel

•    „MARGE – Einbindung benachteiligter Quartiere im Oberrheingebiet“

Beteiligte Hochschulen

•    Katholische Hochschule Freiburg
•    École supérieur en travail educatif et social de Strasbourg (ESTES)
•    Fachhochschule Nordwestschweiz.
•    Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl
Ziel des Projektes ist es Professionellen aus Verwaltung und Quartierarbeit grenzübergreifende Möglichkeiten zum Dialog zu bieten, denn sehr häufig sind innovative und erfolgreiche Praktiken in diesem Bereich nicht über die Grenzen eines Landes hinaus bekannt.

Förderung

Das Projekt wird im Rahmen des EU-Programms INTERREG V gefördert. Der Projektzeitraum begann zum 01. Januar 2017 und endet am 31. Dezember 2019.

Kontakt

Tjard Ulfers
Telefon +49 761 200-1454
E-Mail: tjard.ulferspeks@dla@yum.kh-freiburg.de

Projektleitung Deutschland
Prof. Dr. Martin Becker
E-Mail: martin.beckerpeks@dla@yum.kh-freiburg.de

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Startseitennews Forschungs News International News Tue, 31 Jan 2017 10:16:00 +0100
Die nächsten 20 Jahre werden uns mehr verändern als die 300 Jahre davor. http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/429/ Talkpunkt mit Gerd Leonhard am 11. Januar - eine Nachlese Vom Wall Street Journal als einer der „führenden Medienfuturisten der Welt“ bezeichnet, beschäftigt sich Gerd Leonhard, Futurist, Autor und Referent mit der Entwicklung von zukunftsversprechenden, digitalen Geschäfts- und Gesellschaftsmodellen, Innovation und Transformation, E-Commerce, Technologieentwicklung, Strategien zu digitalen Inhalten sowie Werbung, Marketing, Branding und den Kommunikationsmitteln und -arten der nächsten Generation.


Allein die Bandbreite seiner Themen lässt erahnen, dass Leonhard viele Zukunftsängste und –visionen, vor allem aber die Realitäten ansprach, die die technologische Gegenwart und Zukunft mit sich bringt. Die Schnelligkeit mit der er gängige Denkmuster herausforderte, raubte den mehr als 100 Zuhörer häufig den Atem und gab fundamentale Denkanstöße, gerade im Hinblick auf die Menschlichkeit und die ethische Dimension in der Beziehung Mensch und Technologie. In der Nachfrage zu seinem Vortrag mag es be(un)ruhigen, dass auch ein Zukunftsforscher daneben liegen kann, was die Wahrscheinlichkeit des Brexit oder auch die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA angeht. Es ist aber auch gut zu wissen, dass Gerd Leonhard zuerst das Lesen von Büchern anführt, wenn er gefragt wird, aus welchen Quellen sich seine Weltsicht nährt. 


Seine Diskussionspartnerin im zweiten Teil des Abends, Prorektorin Prof. Dr. Stephanie Bohlen, belebte die finale Fishbowl Diskussion mit Ihrer fundierten ethischen Expertise.


Fazit. Ein Abend mit Nachhall, den die mehr als 100 Zuhörer als sehr bereichernd empfanden.


Mehr zu Gerd Leonhard

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Startseitennews International News Mon, 16 Jan 2017 14:01:00 +0100
Leben mit Taubblindheit: Vernissage der Ausstellung „LebensWege von taubblinden Menschen“ 16. Januar, 18:00 Uhr http://www.kh-freiburg.de/no_cache/news/feed/startseitennews/article/428/ Die Katholische Hochschule Freiburg und das Erzbischöfliche Seelsorgeamt päsentieren Ausgestellt werden neun „LebensWege“ mit jeweils einem kurzen Steckbrief zur Person im Foyer des Hauses 3 der Katholischen Hochschule Freiburg. Die Vernissage wird von Rektor Prof. Dr. Edgar Kösler feierlich eröffnet. Eine Einleitung in das Thema wird Bernhard Stoffel-Braun vom Erzbischöflichen Seelsorgeamt übernehmen. Neben einem kleinen Film zur Einführung erwartet die Gäste auch eine kleine aktive Sequenz zum Lormen des eigenen Namens.

Anschließend wird Rebekka Wagner vom Erzbischöflichen Seelsorgeamt die Entstehung der Lebenswege skizzieren und zwei der taubblinden Akteure werden ihre eigenen Lebenswege vorstellen. Seit Dezember 2016 ist die Taubblindheit als gesondertes Merkzeichen einer Behinderung anerkannt. In der Ausstellung werden 9 Objekte gezeigt, die in der letztjährigen Taubblindenfreizeit der Behindertenseelsorge entstanden sind. Diese hatte das Thema „Lebenswege“ und war eine Art Biographiearbeit. Zusammen mit ihren Assistentinnen oder Assistenten, bei drei Taubblinden sind das die Ehefrauen, sind die „Lebenswege“ auf einem Brett entlang der „Lebensschnur“ dargestellt und beschrieben worden.

Die Veranstaltung wird durch eine Gebärdendolmetscherin begleitet. Im Anschluss lädt die Katholische Hochschule Freiburg zu einem kurzen Sektempfang im Foyer des Hauses 3 ein.

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Startseitennews Fri, 13 Jan 2017 12:47:00 +0100