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News und Presseinfos

Neuer Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention

Ab dem Wintersemester 2012 / 2013 kann in den Bachelorstudiengängen „Management im Gesundheitswesen“ und „Berufspädagogik im Gesundheitswesen“ neben dem Schwerpunkt Pflegewissenschaft und Gerontologie nun auch der Schwerpunkt auf Gesundheitsförderung und Prävention gelegt werden.
Die Studierenden erhalten Einblicke in die Gestaltung von Voraussetzungen für die gesunde Entwicklung von Individuen und Gruppen, Stärkung von Schutzfaktoren und Ressourcen mit dem Ziel hoher Lebensqualität. Thematisiert werden die Bereiche Bewegung, Ernährung, Stress und Psychologie der Verhaltensänderung.

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu den Studiengängen:

Management im Gesundheitswesen

Berufspädagogik im Gesundheitswesen


Für beide Studiengänge können Sie sich noch bis zum 15. Juni bewerben!

Innovations- und Demografiemanagement in Gesundheits- und Sozialberufen (InnoGESO)

Das vom BMBF geförderte Projekt „Innovations- und Demografiemanagement in Gesundheits- und Sozialberufen“ (InnoGESO) hat im April begonnen und wird in Kooperation mit der Universität Witten / Herdecke und der Universität Heidelberg über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt.

Die Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts zum Erhalt und zur Steigerung der Innovationskompetenz älterer Mitarbeitender in Gesundheits- und Sozialberufen steht dabei im Mittelpunkt.

Schwerpunkt des IAFs im Projektverbund ist die Befragung von Pflegekräften und Mitarbeitenden der Sozialen Arbeit. Zugang ist die individuelle biografische Perspektive, aus der heraus empirische Daten erhoben und ausgewertet werden. Soziale Prozesse und soziale Zusammenhänge werden mit dem Ziel untersucht, verschiedene Interessen innerhalb des demografischen Wandels zu erkennen und auszubalancieren.

Die Datenerhebungen finden in Organisationen und Unternehmen statt, die als Projektpartner im Austausch mit der KH Freiburg stehen. Ziel ist es, praxisnahe Konzepte zu entwickeln, durch die in Einrichtungen eine Struktur geschaffen wird, die ihre Mitarbeiter(innen) und deren Innovationsfähigkeit stärken kann. Geplant ist, dass die entwickelten Konzepte von den Projektpartnern umgesetzt und abschließend evaluiert werden.

InnoGESO-Teilprojekt der Katholischen Hochschule Freiburg

Die KH Freiburg stellt in ihrem Teilvorhaben die biografische Perspektive mit einer qualitativen Befragung von Pflegekräften und Mitarbeitenden aus der sozialen Arbeit in den Mittelpunkt ihrer Forschung. Soziale Prozesse und soziale Zusammenhänge werden mit dem Ziel untersucht, verschiedene Interessen innerhalb des demografischen Wandels zu erkennen und auszubalancieren. Fall- und Gruppenvergleiche sollen die Identifikation der entscheidenden Faktoren ermöglichen. Eine gleichzeitige Erhebung quantitativer Daten rundet das entstehende Bild ab.
Die Analyseschwerpunkte

  • Verstehen der Zusammenhänge von Alter und Innovationsfähigkeit im Berufsleben.
  • Ermittlung des Einflusses von berufsbiografischen Faktoren wie Arbeitslosigkeit und prekärer Beschäftigung, Krankheitszeiten und den Folgen ausbleibender vertikaler Karrieren für Berufsweg, Gesundheit und Innovationskompetenz.
  • Ermittlung der Faktoren, die es älter werdenden Mitarbeiter(innen) ermöglichen, lange und gesund ihren Beruf ausüben zu können.
  • Erkennen der Strukturen bei den Organisationen, Unternehmen und ihrer spezifischen Arbeitskultur, die Mitarbeiter(innen) in ihrer Entwicklung von Innovationskompetenz unterstützen können.

Die Datenerhebungen finden in Organisationen und Unternehmen statt, die als Projektpartner im Austausch mit der KH Freiburg stehen. Ziel ist es, praxisnahe Konzepte zu entwickeln, durch die in Einrichtungen eine Struktur geschaffen wird, die ihre Mitarbeiter(innen) und deren Innovationsfähigkeit stärken kann. Geplant ist, dass die entwickelten Konzepte von den Projektpartnern umgesetzt und abschließend evaluiert werden.

Kontakt

Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff   
Telefon +49 761 200-1450
cornelia.kricheldorff@kh-freiburg.de

Anna Mielich
Wiss. Mitarbeiterin IAF
Telefon +49 761 200-1455
anna.mielichpeks@dla@yum.kh-freiburg.de

 

 

Bildung und Erziehung in der Kindheit – Entwicklungen und Herausforderungen

Zu zweiten Mal fand am 4. Mai 2012 im Kultur- und Bürgerhaus in Denzlingen die Veranstaltung „Dialog am See“ der Katholischen Hochschule Freiburg statt. Im Rahmen der Umsetzung des Strategieplanes wurde diese Veranstaltung der Hochschule entwickelt, um eine Plattform für den Dialog von Theorie und Praxis zu schaffen.

Vertreter(innen) von Trägern und Kooperationseinrichtungen werden jährlich eingeladen, um über Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen in spezifischen Feldern im Sozial- und Gesundheitsbereich zu diskutieren. Inhalte der Ausbildung können so an gesellschaftliche Veränderungen angepasst werden und orientiert an Bedarfen der Praxis neue Studiengangskonzepte entwickelt werden.

In diesem Jahr kamen Vertreter(innen) von Hochschule und Einrichtungen  aus dem Bereich Kindheitspädagogik zusammen, um über folgende Fragen zu diskutieren: Welches Anforderungsprofil wird es in Zukunft für das Personal von Kindestagesstätten geben? Welche Konsequenzen bringt die Veränderung des Anforderungsprofils für die Ausbildung mit sich?

Nach kurzen Vorstellungen der Studiengänge "Management von Erziehungs- und Bildungseinrichtungen" und "Pädagogik" der Hochschule referierten Vertreterinnen der Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart sowie vom Landesverband katholischer Kindertagesstätten Stuttgart über Anforderungsprofil und Konsequenzen für die Ausbildung. In einem weiteren Teil der Veranstaltung wurde in Kleingruppen erarbeitet, wie zukünftig pädagogische Fachkräfte ausgebildet werden müssen, um den wachsenden Herausforderungen gewachsen zu sein und welchen Beitrag die Katholische Hochschule Freiburg in der Qualifizierung von diesem Personal in Zukunft leisten kann.

Die Teilnehmer(innen) waren sich am Ende der Veranstaltung einig: Diese spannenden und sinnvollen Aufeinandertreffen von Theorie und Praxis bieten die Möglichkeit, Chancen und Potentiale aufzugreifen und zu nutzen. Denn sie bieten Platz für notwenige kontinuierliche Abstimmung und ermöglichen ein Studienangebot, das sich an dem orientiert, für das es ausbildet: Auf eine sich verändernde Praxis.

Katholikentag 2012 in Mannheim

Prof. Dr. Dr. Michael N. Ebertz, Prorektor und Professor für Sozialpolitik, Freie Wohlfahrtspflege, kirchliche Sozialarbeit,  nimmt an zwei Podiumsdiskussionen teil. Die Diskussion zum Thema „Nicht für das Leben, für die Wirtschaft studieren wir! Religion als Ressource an der Hochschule?“ findet am 17. Mai um 16 Uhr im Alfred-Delp-Haus statt, die Diskussion zum Thema „Zusammen ein starkes Stück Kirche! Soziale Nöte als Herausforderung für Gemeinde und Caritas“ können Sie im CC Rosengarten am 18. Mai um 14 Uhr verfolgen.

Prof. Dr. Matthias Hugoth, Professor für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Erziehungswissenschaft und Pädagogik der frühen Kindheit ist Referent bei einer Veranstaltung am 19. Mai von 11 Uhr – 12.30 Uhr im Bereich Elementarpädagogik. Unter dem Titel „Unsere Kinder im Leben stärken. Religiöse Bildung und interreligiöse Begegnung im Kindergarten“ kommen hierfür im Zentrum Generationen unterschiedliche Zielgruppen zusammen.

Für die Erzdiözese Freiburg stellt Prof. Dr. Thomas Schmidt, Professor für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung, der auch Geschäftsführer des WerteWandel-Instituts für integrative Management-Beratung ist, das von ihm begleitete LEVI-Projekt mit eigenem Zelt auf dem Paradeplatz vor. Der Name LEVI steht für eine bessere Orientierung der pastoralen Arbeit: für Lernen, Entwickeln, Vereinbaren, Inspirieren und ist ein Freiburger Programm zur Seelsorge-Visitation und Gemeindeentwicklung.

Auch die Studierenden bringen sich in das Programm des Katholikentags 2012 ein: Die Katholische Hochschulgemeinde der KH Freiburg gestaltet zusammen mit anderen KHGs aus Freiburg für das Begegnungszentrum Hochschule & Kirche die Podiumsdiskussion zum Thema „„Nicht für das Leben, für die Wirtschaft studieren wir! Religion als Ressource an der Hochschule?“, an der auch Prof. Dr. Dr. Michael N. Ebertz teilnehmen wird.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zum Programm des Katholikentages in Mannheim:

http://www.katholikentag.de

 

Mitmachaktion des International Office: Name gesucht!

Das Betreuungsprogramm ist eine Initiative des International Office der KH Freiburg und wurde eingerichtet, um internationalen Studierenden zu unterstützen, sich an der Hochschule besser zurecht zu finden. So soll ihnen ihr Einleben in Freiburg erleichtert werden. Dabei spielt die interkulturelle Begegnung zwischen deutschen und internationalen Studierenden eine zentrale Rolle. Der Austausch von Kulturen, Sprachen sowie Auslandserfahrungen wird gefördert und nicht selten entwickeln sich sogar neue Freundschaften.

Wir laden alle Studentinnen und Studenten der KH Freiburg ein, um einen kurzen und für alle schlagkräftigen Namen für das Betreuungsprogramm zu finden.

Eine Jury (2 deutsche und 2 ausländische Studierenden im Betreuungsprogramm und das IO) wählt den besten Vorschlag aus. Die Kreativität der tatsächlichen Namensgeber wird mit einem Essensgutschein für das Lokal „Jos-Fritz-Café“ in Wert von 40 EUR belohnt. Außerdem nehmen alle Bewerber an der Verlosung von einem Kinogutschein im Wert von 15 EUR teil.

» Weitere Informationen (Download PDF)

Namensvorschläge einzureichen bis 30. Mai 2012 unter internationalpeks@dla@yum.kh-freiburg.de


Der Wettbewerb findet innerhalb des STIBET-Programms des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) statt.

Hier gehts zum Angebot des International Office...

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